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Das Objekt

Ruhiges Mehrfamilienhaus im Herzen des Frankfurter Westends.

Objektdaten

  • Objektnummer

    2041

  • Objektart

    Etagenwohnung

  • Ort

    Frankfurt

  • Baujahr

    1968

  • Zustand

    vollsaniert

  • Letzte Modernisierung

    2026

  • Verfügbar ab

    01.08.2026

Zimmer

  • Zimmer

    2

  • Schlafzimmer

    1

  • Badezimmer

    1

Flächen

  • Wohnfläche

    ca. 49,66 m²

  • Nutzfläche

    ca. 5 m²

Preise

  • Kaltmiete

    890 €

  • Nebenkosten

    230 €

Energieausweis

  • Energieausweistyp

    Verbrauchsausweis

  • Energieeffizienzklasse

    E

  • Wesentlicher Energieträger

    Gas

  • Endenergieverbrauch

    149 kWh / (m²*a)

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Endenergieverbrauch

149 kWh / (m²*a)

Ausstattung

2 Zimmer
Küche
Tageslichtbad mit bodentiefer Dusche - Waschbecken - WC - Waschmaschinenanschluss - Tür ist zu schmal, daher geht nur ein Toplader

Keller

Vinylboden

Küche ohne Einbauküche

KEIN Balkon

NUR an Einzelperson

24 Monate Mindestmietzeit.

Grundrisse

Lage

Als überwiegendes Wohngebiet verfügt das Westend größtenteils über schmale Straßen, die zudem verkehrsberuhigt sind. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Verkehrswege Einbahnstraßen, die an Kreuzungen ihre Richtung ändern. Deswegen ist das Westend auch bei Fahrschulen beliebt. Die Ausnahmen sind Straßen von stadtteilübergreifender Bedeutung. Zunächst sind dies die Grenzstraßen Eschersheimer Landstraße, Anlagenring und Alleenring, die einen Großteil des Berufs- und Messeverkehrs aufnehmen. Weitere verkehrswichtige Straßen sind die Bockenheimer Landstraße als Hauptdurchmesserstraße in Ost-West-Richtung, der Straßenzug Reuterweg / Bremer Straße / Hansaallee als Ausfallstraße in den Norden und der Grüneburgweg als weitere Ost-West-Verbindung. Der Grüneburgweg ist außerdem die Grenze Westend-Nord / Westend-Süd.

Das Westend war einer der ersten Stadtteile mit Anschluss an das Trambahnnetz. Die Hauptstrecke führte damals über die Bockenheimer Landstraße. Seit dem Bau der C-Strecke der U-Bahn Frankfurt verfügt Westend nur noch über die Messelinie 16, die über den Alleenring den westlichen Stadtteilrand abfährt. Auch an die U-Bahn war das Westend von vornherein angeschlossen. Die im Tunnel verlaufenden A-Linien verkehren hier unter der Eschersheimer Landstraße. Eine weitere U-Bahn-Strecke hat das Westend seit 1986 unterhalb der Bockenheimer Landstraße. Die C-Linien verlaufen hier vom Opernplatz bis zur Bockenheimer Warte mit den Stationen Alte Oper, Westend und Bockenheimer Warte. Eine dritte U-Bahn-Strecke kam 2001 hinzu. Der D-Tunnel verläuft unterhalb des Alleenrings und bedient dort das östliche Messegelände. An der Bockenheimer Warte entstand ein Umsteigebahnhof. Über die Bahnhöfe Taunusanlage im Osten und Messe im Westen ist das Westend auch an das Netz der S-Bahn Rhein-Main angebunden.

Trotz der hohen Einwohnerdichte und der guten Verkehrsinfrastruktur verfügt das Westend über keine Krankenhäuser, Feuerwachen oder Polizeireviere. Alle Notfalleinrichtungen sind aber im anliegenden Nordend vorhanden.
Dagegen sind im Westend überdurchschnittlich viele Bildungseinrichtungen vorhanden. Neben der Universität verfügt das Westend über die Frankfurter Musikhochschule und das Sigmund-Freud-Institut. Im Westend befinden sich zahlreiche Schulen, darunter mehrere Grundschulen (Elsa-Brändström-Schule, Engelbert-Humperdinck-Schule und Holzhausenschule), die I.E. Lichtigfeld-Schule der jüdischen Gemeinde, eine Privatschule (Anna-Schmidt-Schule) und mehrere Gymnasien:
Die Bettinaschule ist ein neusprachliches Gymnasium. Es wurde 1898 unter dem Namen Viktoriaschule als Höhere Mädchenschule gegründet und 1947 in Bettinaschule umbenannt (nach Bettina von Arnim).
Das Goethe-Gymnasium wurde 1897 als Realgymnasium aus dem 1520 gegründeten städtischen Gymnasium ausgegliedert. Erster Schulleiter war der Reformpädagoge Karl Reinhardt. Das Schulgelände an der ehemaligen Bahnstraße (heute Friedrich Ebert-Anlage) befindet sich im südlichen Westend.
Das altsprachliche Lessing-Gymnasium entstand ebenfalls 1897. Es führt die humanistische Tradition des alten Frankfurter Gymnasiums fort. Sein Schulgebäude befindet sich seit 1902 an der Hansaallee im Westend

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